L     ICH     T

LEBEN             TOD

 

Licht ist das SEIN
zwischen Leben und Tod

Goethe


Goethe, als ganzheitlich Denkender, beschäftigte sich nicht nur mit Literatur, sondern auch mit Naturwissenschaften. Sein Hauptinteresse galt der Farbenlehre, welche seiner eigenen Meinung nach sogar sein wichtigstes Werk darstellt. Goethe verfasste über 2000 Seiten, welche hauptsächlich zwischen 1808 und 1810 publiziert wurden.

Goethes Farbtheorie baut auf einem elementaren, polaren Gegensatz von Hell und Dunkel auf. Er erklärt Farben als Grenzphänomene zwischen Licht und Finsternis. Gelb liegt an der Grenze zur Helligkeit ("zunächst am Licht") und Blau an der Grenze zum Dunkeln ("zunächst an der Finsternis").

Farben messen den seelisch-körperlichen Zustand des Menschen, seine Belastbarkeit, seine Leistungs- und Kommunikationsfähigkeit. Farben und Zahlen bieten die Chance Ursachen von seelischen Belastungen und Konflikten aufzudecken, die zu körperlichen Beschwerden führen können.

 

 

Farben und Zahlen  -  das Röntgenbild der Psyche

(Goethe)

 

 

Die Farbenlehre nach Goethe brachte mich wunderbar in Einklang mit der Akzeptanz, dass ich gleichzeitig Erde und Himmel bin, meine Gartenarbeit genauso brauche wie meine Tagträume.

Das menschliche Leben hat seine Zeiten und Zyklen, sein Chaos und seine Ordnung.

Gönnen Sie sich einen Blick durch die Brille in die Farbenlehre nach Goethe.

Der Bereich der Farbenlehre nach Goethe ist immer ein Aspekt

beim „Frühstück mit Pythagoras“